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Zufallsgenerator
Der nächste Schritt im Zug der Entdeckung
war der, dass generell jeder Zufallsprozess (nicht nur das Zittern einer Hand wie
z.B. beim Pendeln) ein guter Spiegel für die Absicht des Therapeuten ist. In
einem sehr strengen wissenschaftlichen Rahmen wurde beim
Engineering Anomalies Research Projekt der Princeton University (PEAR)
nachgewiesen, dass die Anwesenheit (nicht nur die Absicht) einer Testperson einen messbaren Einfluss auf
einen Zufallsgenerator hat. Dies war die Basis für den Einsatz von
Zufallsgeneratoren für die Unterstützung bei der Diagnose von Krankheiten.......
Systeme wie das Quantec, QXCI, Mars/Copen Lab., L.I.F.E. basieren auf
Zufallsgeneratoren obwohl einige vorgeben elektrische Parameter zu messen.
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